Was böse Zungen bereits seit dem Start des Kult-Blattes in Deutschland fordern wird nun nach kress-Informationen wahr: Condé Nast stellt die deutsche Ausgabe der “Vanity Fair” ein.
Der Verlag wollte sich auf Anfrage von kress dazu nicht äußern.
Update: Mittlerweile hat Condé Nast das Aus per Pressemitteilung um 11:30 Uhr bestätigt. Die heute erscheinende Ausgabe ist die Letzte.
Es ist das Ende eines Blattes, dass seit seinem Start in Deutschland nur ein Schatten dessen war, was es sein hätte können – so nämlich, wie das amerikanische Mutterblatt. Nun ist nach unzähligen Wechseln in der Redaktion Schluß – und wie bei Allem, mit dem in diesen Tagen Schluß ist, schiebt man es auf die Wirtschaftskrise. Gut, dass es die gibt.

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Kommentare
Ach Leute …
selbst objektiv muss man doch sagen, dass die Vanity Fair einfach ein schlechtes Magazin ist. Eine albern peinliche Eliten-Attitüde und fader Inhalt.
http://www.feinrippundkorn.de/?p=197
18.02.2009, 15:09 Uhr, #
Stimme Hering da voll zu. Die Wirtschaftskrise ist wohl kaum schuld daran, dass Vanity Fair die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllte. Sie hätten halt innovativer und besser sein müssen als die Konkurrenz, und das waren sie leider nicht.
21.02.2009, 13:20 Uhr, #