Sweetie ist der Harry Potter für Jamba. Sagt Deutschlands Vorzeigegründer Oliver Samwer dem Spiegel. Ein kleines, feines Interview über Sweetie, Alando, Cornflakes und wie vorbildlich Jamba doch heute ist und warum wir eigentlich soviele Jamba-Spots auf ein Mal ertragen müssen. Und für alle die es gar nicht mehr erwarten können zu erfahren, was und wann die Samwer-Brüder wieder zu schlagen gibt es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer.
Ach, wir sind mitten in der mobilen Revolution, da gibt es hier noch viele spannende Dinge zu tun. Aber wenn vielleicht in zehn Jahren das mobile Fernsehen abhebt oder eine andere Technologie, wer weiß? Dann kann es natürlich sein, dass wir noch mal was Neues machen.

Zumindest hat Herr Samwer seine Chancen genutzt und sich und seine Firma blendend verkauft. Das kann man ihm nicht vorwerfen, den Interviewern vielleicht schon eher.
07.03.2005, 17:45 Uhr, #
mir ist die Firma nach dem Interview eher sympathischer geworden. Ausserdem habe ich schon viele schöne Sachen bei Jamba bezogen. ;)
07.03.2005, 20:09 Uhr, #
Und wieviel hast du dafür gezahl? Ich schneide mir meine Klingeltöne noch immer selbst zusammen anstatt diesen Fertigbrei bei Jamba zu
kaufenabbonieren. 3D-Grafiken wie meinen Duke schaff ich auch noch alleine *g*07.03.2005, 20:18 Uhr, #
@Phillip: Ach, “Kelly” ist hauptberufliche Kommentarspammerin, die kann nicht anders (Inzwischen immerhin schon Platz 2 bei den Blogstats Livestats, durchaus faszinierend, wie schnell man Klein Bloggersdorf aufmischen kann).
Weitere Hintergründe zum Thema “Kelly M.” und “Girliezine” gibt es hier in der Blogbar und demnächst auch in “klassischen” Printmedien.
Für’s Logfile: Auch obiger Eintrag wurde von einem Rechner der Uni Münster abgesetzt. Das ist rein zufällig die Universität, an der Magnus Becker, Initiator der Initiative “Die Weisse Rose” studiert, für die Kelly so gerne spammt.
(Kelly – “Aktivistin der Woche” bei obiger Initiative – selber hingegen ist der Legende nach eine 15-jährige Schülerin aus Hamm. Natürlich. Die Nummer ist nicht wirklich neu.)
Nähere Informationen zur Magnus Beckers “Weisser Rose”, gibt es u.a. in der Zeit, in der taz und bei Telepolis.
Und ja, das wäre eigentlich ein Thema für einen eigenen Eintrag im Blog (Irgendwas mit Medienmanipulation, Bloghype und Aufmerksamkeitsökonomie), das ist mir gerade aber ein wenig zu albern. Vielleicht morgen.
Ach, “Kelly”, du hast dich noch nicht für meine netten Informationen bzgl. “Cora e.V.” bedankt. Aber das hatte ich eigentlich auch nicht erwartet.
PS: Weitere Spamversuche werden wir selbstverständlich löschen. Den hier nehme ich nun einfach mal als Aufhänger für Tante Google.
08.03.2005, 02:47 Uhr, #
Zurück zur Sache: Da ich meinen meinen gewohnt überdiplomatischen Kommentar nicht editieren kann, hier noch ein Update mit Links zum Kommentar zum Kommentar bei Spreeblick und zum Kommentar zum Kommentar beim Spreeblick zum Kommentar bei IT&W hinzu. Elegante Methode um nicht selber fies zu sein (Nein, Igor, nicht zu dir), oder?
08.03.2005, 03:42 Uhr, #
Jamba funktioniert doch nach dem M$ Prinzip.
Erst klauen (M$:DOS bei Texas Instruments, Jamba:verschiedene Künstler), dann Mitarbeiter ausbeuten (M$:google mal fragen,Jamba:ausreichend dokumentiert.auch in spreeblick).
Ist doch ein Ethik-Problem.
http://mambaprojects.blogspot.com/
jan
21.03.2005, 19:00 Uhr, #