“Wie jetzt?” wird da mancher fragen, das Thema ist doch inzwischen ungefähr so sexy wie das “Traumschiff” und dann wird dazu auch noch
ein Ex-Ministerpräsident von Baden-Württemberg befragt. Dazu muß man wissen, daß Lothar Späth – unter anderem – auch Aufsichtratsvorsitzender der Holtzbrinck-Verlagsgruppe ist. Die, die das StudiVZ vor ein paar Wochen gekauft hat. Und da nutzt man, als Teilnehmer einer Veranstaltung zum Thema “Die Zukunft der Regionalzeitung im Online-Zeitalter – Lothar Späth im Gespräch mit Katharina Borchert, Online-Chefredakteurin der WAZ-Mediengruppe.”, doch jede Gelegenheit, dem “Cleverle” ein paar O-Töne zu entlocken. Der ließ sich natürlich nicht verleiten und antwortete in gewohnt pastösem Politikerlatein. Eine kleine Randnotiz ist sein letzer Satz allerdings wert: “Ich finde, Holtzbrinck hat keine richtige Entscheidung getroffen”
Link: sevenload.com
Den vollständigen Vortrag von Katharina Borchert gibt’s übrigens hier.
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Kommentare
Ich höre da kein ‘k’…
01.02.2007, 15:33 Uhr, #
man achte auf die betonung …
01.02.2007, 16:07 Uhr, #
Seit wann gibt’s denn hier offiziell eine Klatschspalte? Tolle Sache! Sarah und Marc in Love hätten seinerzeit viel Freude daran gehabt.
01.02.2007, 16:33 Uhr, #
…jede andere Aussage eines Aufsichtsratsvorsitzenden hätte ich auch für wahnwitzig gehalten – genauso wie die Aquise der Plattform zu diesem Preis. Da werden sie lange dran knabbern müssen.
03.02.2007, 11:29 Uhr, #