Facebook & Unternehmen: Wenn Deine Fans nicht Dir gehören.
Traumjob “Spieledrehbuchschreiber”?
“… ist in einer Beziehung” – die Welt und ihr Abbild im Netz
“Die können nicht einfach mein Haus ins Internet stellen!”
Deutschland jagt einen Mann

Hier fängt die Geschichte an.

Deutschland hat gewählt. Mal wieder. Diesmal den schönsten ersten Satz in der deutschen Literatur. Gewonnen hat einer, der sonst auch immer gewinnt … (plus: Wir suchen den besten ersten Satz!)

“Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …”, schrieb Hermann Hesse in seinem Gedicht “Stufen“. So ist das auch bei Büchern: Der erste Satz eröffnet eine neue Welt. Muss neugierig machen, fesseln und den Leser erreichen. Vielleicht, ja vielleicht sogar ist der erste auch der wichtigste Satz in einem Buch. Er ist es, der sich verkaufen muss: Er muss uns überzeugen in eine Welt zu kommen. In seine.

Und weil eben dieser erste Satz so wichtig ist, widmete ihm die Stiftung Lesen und die Initiative Deutsche Sprache einen Wettbewerb. Gesucht: Der schönste erste Satz der deutschsprachigen Literatur.
Ausgeschrieben in drei Kategorien (Erwachsene, Kinder und Schüler) waren Menschen aufgerufen ihren Vorschlag samt Begründung einzusenden. 17.165 Menschen aus 60 Ländern folgtem dem Aufruf. Final entschied eine Jury über die besten Satz mit der besten Begründung.
Die Jury war ebenso bunt besetzt wie die vorgeschlagenen Bücher, und eigentlich fragt man sich durchaus, was so manchen dort auf der Jury-Bank für die Wahl qualifizierte: Da saß Elke Heidenreich neben Jutta Limbach, Thomas Brussig, Paul Maar und den beiden zumindest seltsam anmutenden Jury-Mitgliedern Marietta Slomka sowie Heiner Brand.

Das Urteil in der Kategorie fällt dann auch irgendwie langweilig aus. Denn auf Platz Eins dort steht Jemand, den man bei solch Wettbewerben irgendwie immer dort oben sieht: Günter Grass.
Ausnahmsweise allerdings nicht mit der Blechtrommel, sondern mit “Der Butt“.
Und so lautet der Satz der Sätze: “Ilsebill salzte nach.
Kurz, Knackig und … wie der Auftakt zu einer Tim Mälzer-Show.

Platz 2 geht in Franz Kafka: “Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.” (“Die Verwandlung“)

Und Siegfried Lenz erhält für “Der Leseteufel” Platz 3: “Hamilkar Schass, mein Großvater, ein Herrchen von, sagen wir mal, einundsiebzig Jahren, hatte sich gerade das Lesen beigebracht, als die Sache losging.

In der Kategorie “Kinder und Jugendliche” gewann Janosch mit seinem “Lari Fari Mogelzahn“, platz zwei geht an Cornelia Funke mit “Tintenherz” und Platz drei an Ildikó von Kürty mit “Blaue Wunder“.

Die Schüler (wo genau ist eigentlich der Unterschied zwischen “Kinder und Jugendlichen” und “Schüler”? Wie alt oder jung war das jüngste Kind und der älteste Schüler?) entschieden sich für Paul Maars “Neue Punkte für den Sams“, Wolfgang und Heike Hohlbeins “Krieg der Engel” sowie Klaus Manns “Der Wendepunkt

Na, und was hätten unsere Leser gewählt? Und warum?
Unter allen, die bei “MSDBESEB” (“Medienrauschen sucht den besten ersten Satz eines Buches”) mitmachen und uns den Besten ersten Satz plus Buchtitel und evt. einer Begründung in den Kommentaren hinterlassen verlosen wir drei Exemplare eines Buches, dessen wunderbar weihnachtliche Geschichte beginnt mit: “Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt hatte bereits im November vorsorglich eine fünf Kilo schwere Gans gekauft – eine Weihnachtsgans.
Und nun wollen wir hören!

* “Hier fängt die Geschichte an. Sie erzählt, wie ich in den Besitz des Blutigen Buches kam und das Orm erwarb.” Die Stadt der träumenden Bücher, Walter Moers

** MItmachen darf Jeder, Schluss mit der Verlosung ist am 21. November um 12 Uhr mittags. Gefragt sind jeweils der erste Satz eines Buches, bei fremdsprachigen Büchern bitte keine deutschen Übersetzungen sondern das Original

Trackbacks

  1. Schröder trinkt sich Merkel schön | Medienrauschen, das Medienweblog
    08.11.2007, 12:42 Uhr
  2. Weitere schönste erste Sätze gesucht (bis 21. 11. 2007, 12 Uhr) «
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Kommentare

  1. The man in black fled across the desert, and the
    gunslinger followed.
    Aus “The Gunslinger” von Stephen King.

    Floh
    07.11.2007, 15:08 Uhr, #
  2. Once a guy stood all day shaking bugs from his hair.

    Aus “A Scanner Darkly”, Pilip K. Dick

    teichtier
    07.11.2007, 19:52 Uhr, #
  3. “Lies nicht in meinem Tagebuch, wenn ich weg bin.” – Kurt Cobain, Tagebücher

    Fello
    07.11.2007, 21:05 Uhr, #
  4. “Im Sommer 1963 verliebte ich mich, und mein Vater ertrank.”

    Charles Simmons “Salzwasser”

    Ein Romananfang, bei dem man einfach weiterlesen muss!

    BjörnL
    07.11.2007, 21:55 Uhr, #
  5. Sorry, hier das Original:

    “”In the summer of 1963 I fell in love and my father drowned.”

    BjörnL
    07.11.2007, 22:01 Uhr, #
  6. Falls englische erste Sätze erlaubt sind, dann dieser hier:

    “Mrs. Dalloway said she would buy the flowers herself.”

    (Au: Virginia Woolf, Mrs. Dalloway)

    Ein Satz, der eigentlich alles sagt, die gesamte Figur, der gesamte Roman in einem Satz.

    Augenweide
    07.11.2007, 22:20 Uhr, #
  7. Na schön, wenn ihr mir den Moers schon wegnehmt – “Hier fängt die Geschichte an.” ist doch wirklich großes Tennis – kontere ich mit dem ersten Satz aus “Sir Apropos of Nothing” von Peter David: “As I stood there with the sword in my hand, the blade dripping blood on the floor, I couldn’t help but wonder if the blood belongued to my father.”
    Warum? Nun, der Satz bringt einen direkt in die Handlung rein und stellt jede Menge Fragen, die zum Weiterlesen animieren: Warum steht da jemand mit einem Schwert in der Hand rum? Wo überhaupt? Und warum denkt derjenige eigentlich dass hätte gut sein Vater sein können den er da umgebracht hat?
    Peter Davids stellt mit seinem Fantasy-Roman ohnehin jede Menge wohltuend auf den Kopf, von daher ist “Sir Apropos of Nothing” wirklich empfehlenswert. “Sir Apropos von Nichten” heißts wohl auf deutsch, aber wenn schon der Titel so verquer daherkommt will ich das gar nicht auf deutsch lesen müssen…
    Ad Astra

    Prospero
    08.11.2007, 02:14 Uhr, #
  8. „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“ (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

    Klaus S.
    08.11.2007, 02:58 Uhr, #
  9. “Knoten um Knoten, tagein, tagaus, ein Leben lang, immer die gleichen Handbewegungen, immer die gleichen Knoten in das feine Haar schlingend, so fein und winzig, dass die Finger zittrig wurden mit der Zeit und die Augen schwach von der Anstrengung des Sehens — und die Fortschritte waren kaum zu merken; wenn er gut vorankam, entstand in einem Tag ein neues Stück seines Teppichs, das vielleicht so groß war wie sein Fingernagel.”
    (Andreas Eschbach, Die Haarteppichknüpfer)

    1. Weil es ein mutiger erster Satz ist, der wunderbaren deutschen Satzbau nicht scheut.
    2. Ich bin mit einiger Vorsicht an den Roman herangegangen, weil ich eigentlich kein Fantasy-Freund bin. Mit diesem ersten Satz war mir unzweifelhaft klar, dass ich das Buch lesen muss.
    3. Weil es ein schönerer erster Satz ist, als ihn ein Grass je hätte noch je wird schreiben können.

    Boris
    08.11.2007, 10:43 Uhr, #
  10. “Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde” ist in seiner grundlegenden Art an sich nicht schlecht ;-) Auch der erste (Ab-)Satz von Musils “Mann ohne Eigenschaften” gefällt mir: “Über dem Atlantik befand sich ein barometrisches Minimum; es wanderte ostwärts, einem über Russland lagernden Maximum zu, und verriet noch nicht die Neigung, diesem nördlich auszuweichen”.
    Aber mein absoluter Favorit bleibt der erste Satz von Katherine Mansfields “The garden party”: And after all the weather was ideal”. Einen Text mit “and after all” zu beginnen finde ich genial.

    Monika Bargmann
    08.11.2007, 13:12 Uhr, #
  11. “Vor dem von Doppelsäulchen getragenen Rundbogen des Klostereinganges von Mariabronn, dicht am Wege, stand ein Kastanienbaum, ein vereinzelter Sohn des Südens,von einem Rompilger vor Zeiten mitgebracht, eine Edelkastanie mit starkem Stamm; zärtlich hing ihre runde Krone über den Weg, atmete breitbrüstig im Winde, ließ den Frühling, wenn alles ringsum schon grün war und selbst die Klosternußbäume schon ihr rötliches Junglaub trugen, noch lange auf ihre Blätter warten, trieb dann um die Zeit der kürzesten Nächte aus den Blattbüscheln die matten, weißgrünen Strahlen ihrer fremdartigen Blüten empor, die so mahnend und beklemmend herbkräftig rochen, und ließ im Oktober, wenn Obst und Wein schon geerntet war, aus der gilbenden Krone im Herbstwind die stacheligen Früchte fallen, die nicht in jedem Jahr reif wurden, um welche die Klosterbuben sich balgten und die der aus dem Welschland stammende Subprior Gregor in seiner Stube im Kaminfeuer briet.”

    aus Narziß und Goldmund, Hermann Hesse.
    Den finde ich schon erwähnenswert :-)

    Frank
    08.11.2007, 21:24 Uhr, #
  12. »In einer stürmischen Spätnovembernacht morgens um drei Uhr erwachte Jenny Walker in ihrem historischen Haus in einer historischen Stadt Neuenglands und merkte an der Neigung der Matratze und der Kühle der geblümten Perkallaken, dass Wilkie Walker, der weltberühmte Schriftsteller und Naturforscher, nicht neben ihr im Bett lag.«

    Alison Lurie, “Sommer in Key West”, 1998

    tulibri
    09.11.2007, 01:39 Uhr, #
  13. Nachtrag: weil dieser erste Satz mit Schwung und ohne Holprigkeit eröffnet, in welchem Milieu die Handlung anzusiedeln ist, wie die Charaktere einzuordnen sind, in welcher Beziehung sie zueinander stehen und dazu noch mit leicht spöttischem Unterton den Lesermund dahingehend wässrig macht, dass aller Voraussicht nach dieses konservativ-kleingeblümte Leben herrlich demontiert werden wird.

    tulibri
    09.11.2007, 01:48 Uhr, #
  14. Für mich sind ein perfekter Beginn die Anfangssätze des “Zauberbergs” von Thomas Mann:
    “Ein einfacher junger Mensch reiste im Hochsommer von Hamburg, seiner Vaterstadt, nach Davos-Platz im Graubündischen. Er fuhr auf Besuch für drei Wochen.
    Von Hamburg bis dort hinauf, das ist aber eine weite Reise; zu weit eigentlich im Verhältnis zu einem so kurzen Aufenthalt. Es geht durch mehrerer Herren Länder, bergauf und bergab, von der süddeutschen Hochebene hinunter zum Gestade des Schwäbischen Meeres und zu Schiff über seine springenden Wellen hin, dahin über Schlünde, die früher für unergründlich galten. Von da an verzettelt sich die Reise …”
    Der Leser erfährt, wer warum wie wann wohin fuhr. Und mit den drei Wochen, die zu einem jahrelangen Aufenthalt werden – “eine weite Reise” –, in dem sein Inneres umgewandelt wird – “zu weit eigentlich” –, mit dem “einfachen jungen Menschen”, der durch Menschen aus “mehrerer Herren Länder” beeinflusst wird, den (seelischen) “Schlünden, die früher für unergründlich galten”, und mit “von da an verzettelt sich die Reise” weist Mann auf die kommenden Ereignisse hin. All diese Angaben gehören zu einem perfekten Anfang.

    schreibschule
    10.11.2007, 08:34 Uhr, #
  15. »Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.«
    (1. Satz des Johannes-Evangeliums)

    Man muss, behaupte ich mal, nicht unbedingt religiös sein, um das für einen grandiosen ersten Satz zu halten.

    le M.
    11.11.2007, 21:21 Uhr, #
  16. Mit einem satz komm ich, wie meistens, nicht aus. Hier 3 englische, 3 deutsche und 3 aus anderen sprachen:

    If you really want to hear about it, the first thing you’ll probably want to know is where I was born, and what my lousy childhood was like, and how my parents were occupied and all before they had me, and all that David Copperfield kind of crap, but I don’t feel like going into it, if you want to know the truth.

    Falls sie wirklich meine Geschichte hören wollen, so möchten sie wahrscheinlich vor allem wissen, wo ich geboren wurde, und wie ich meine verflixte Kindheit verbrachte und was meine Eltern taten bevor sie mit mir beschäftigt waren, und was es sonst noch an David-Copperfield-Zeug zu erzählen gäbe, aber ich habe keine Lust das alles zu erzählen.

    J.D. Salinger „Catcher in the Rye“/“Der Fänger im Roggen“

    My desert-island, all-time, top five most memorable split-ups, in chronological order: 1. Alison Ashworth 2. Penny Hardwick 3. Jackie Allen 4. Charlie Nicholson 5. Sarah Kendrew.

    Die ewigen Top Five meiner unvergesslichsten Trennungen für die einsame Insel in chronologischer Reihenfolge: 1. Alison Ashworth 2. Penny Hardwick 3. Jackie Allen 4. Charlie Nicholson 5. Sarah Kendrew.

    Nick Hornby High Fidelity „High Fidelity“ / „High Fidelity“

    Far out in the uncharted backwaters of the unfashionable end of the Western Spiral arm of the Galaxy lies a small unregarded yellow sun.

    Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne.

    Douglas Adams „The Ultimate Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ / „Per Anhalter durch die Galaxis“

    La gifle a été si forte que je ne m’en suis relevé qu’au bout de treize ans.

    Die Ohrfeige war so ausgiebig, daß ich volle dreizehn Jahre brauchte, um sie zu verwinden.

    Henri Charrière „Papillon“ / „Papillon“

    Tak nám zabili Ferdinanda.

    Also sie ham uns den Ferdinand erschlagen.

    Jaroslav Ha¨ek „Osudy dobrého vojáka ¦vejka“ / „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“

    يحكمها أب أصبحتشار
    Um Mitternacht wachte sie auf.
    Nagib Machfus „بين القصرين“ („Bein el-Asrein“) / „Zwischen den Palästen“

    Die Trottas waren ein junges Geschlecht.

    Joseph Roth „Radetzkymarsch“

    Wie komme ich hierher?

    Franz Werfel „Die vierzig Tage des Musa Dagh“

    Jeder bekommt seine Kindheit über den Kopf gestülpt wie einen Eimer.

    Heimito von Doderer „Ein Mord, den jeder begeht“

    PS: Begründung: Es gefällt mir.
    PPS: Na gut, ich gebs zu: ‘‘يحكمها أب أصبحتشار‘‘ könnt auch irgendwie anders übersetzt werden. Ziemlich sicher sogar. „بين القصرين“ stimmt aber.

    roman g
    12.11.2007, 15:31 Uhr, #
  17. riverrun, past Eve and Adam’s, from swere of shore to bend of bay, brings us by a commodius vicus of recirculation back to Howth Castle and Environs.

    Ein bescheuerter Satz, mit dem das bescheuertste Buch der Literatur beginnt, nämlich “Finnegans Wake”

    Hedoniker
    13.11.2007, 20:14 Uhr, #
  18. Dieser erste Blick.” Och nö, denk jetzt sicher so mancher: ein Liebesroman. Nein, weit gefehlt. Am ehesten noch eine intensive Freundschaftsbekundung an einen einstigen Weggefährten des Autors: Benno Ohnesorg. Wer jetzt einen politischen Roman vermutet, auch der wird enttäuscht. Es geht um Existenzialismus, um Kollegerfahrungen, den Wunsch nach Bildung und um die “Grundbeziehung zum Mitmenschen”. Uwe Timms bester Roman. Lesen!

    Jowinal
    13.11.2007, 22:09 Uhr, #
  19. “Als die Preßlufthämmer mich weckten, träumte ich gerade vom Krieg.”

    ist ganz klar einer der besten ersten Sätze die ich in letzter Zeit gelesen habe. Stammt aus “Das Schlangenmaul” von Jörg Fauser. Fauser kann sowieso sensationelle Anfänge: “Blum sah auf die Uhr. Höchste Zeit.” aus “Der Schneemann” finde ich eigentlich noch besser. Sind halt leider zwei Sätze, auch wenn sie noch so kurz sind.

    karl
    16.11.2007, 14:20 Uhr, #
  20. “Es war die Sorte Party, bei der der Gastgeber kleinen Kindern die Herzen rausschneidet und dann ‘ne Colaflasche in die blutige Wunde steckt, damit seine Gäste ihren Spaß haben.” ‘Craig Kee Strete – Uns verbrennt die Nacht. Ein Roman mit Jim Morrison.’ (1982)

    seburb
    16.11.2007, 22:27 Uhr, #
  21. “Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen.”

    Andrew Sean Greer, Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli

    Nessy
    17.11.2007, 23:37 Uhr, #
  22. “Either forswear fucking others or the affair is over.”

    Philip Roth – Sabbaths Theater

    marcel weiß
    18.11.2007, 22:35 Uhr, #

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Autor Thomas Gigold

Datum 07.11.2007, 14:29

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