Fünf Journalisten aus Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz sperren sich ab dem 1. Februar in ein Haus ein. Dort kommen sie ohne Telefon, Fernsehen, Zeitung und das “traditionelles” Internet aus und prüfen, ob sie sich fünf Tage lang nachrichtlich auf dem Laufenden halten können. Wo sie Nachrichten her bekommen wollen? Von Facebook und twitter. Damit wollen die Journalisten das Informationspotentiale des Social Web auf Herz und Nieren überprüfen.
Ausführlich über das Projekt: Gefahrgut-Blog.
Die Journalisten auf twitter.

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Kommentare
Hm was ist der Sinn davon so ein Projekt vorher bekannt zu machen? Da schreibt jeder @tweets und hinterher wird gesagt: Hey es hat funktioniert, man kann sich nur via Twitter und Facebook informieren.
27.01.2010, 12:12 Uhr, #
Was für ein Unsinn … Auf die getwitterten Links dürfen die dann ja offenbar nicht klicken, oder?
Und was heißt “nachrichtlich auf dem Laufenden halten”? Den Bullshit wissen, der üblicherweise auf den Titelseiten landet?
27.01.2010, 13:45 Uhr, #
Wenn man nicht auf externe Links klicken darf, bringt das alles nichts.
Nur wenn aktuell etwas “schlimmes” passiert ist, z.B. das Erdbeben in Haiti, bekommt man entsprechend schnell und viele Informationsbröckchen.
27.01.2010, 17:09 Uhr, #
Ich bin mir sicher, dass das ganze auch ohne externe Links machbar ist. Man erhält halt weniger Informationen als normal, doch im Großen und Ganzen ist man trotzdem informiert.
28.01.2010, 21:45 Uhr, #
Ich glaube, das funktioniert. Facebook ist immer auf dem neuesten Stand wenn man richtig sucht und Twitter auch. Ich bin aber eher so der Facebook-Fan und setz mich abends mit einem Glas Wein hin und surfe. Ist aber ein spannenedes Experiment.
07.02.2010, 22:06 Uhr, #