+++ Das Sterben der Games-Magazine Kein anderes Publikumszeitschriften-Segment leidet so stark unter der riesigen Internet-Konkurrenz wie die Magazine für Computer- und Videospiele. Meedia hat – was natürlich? genau: – Zahlen!
+++ Praschl zur Vanity Fair Nach einigen Abgängen aus so ziemlich jedem Ressort kann die “Vanity Fair” jetzt mal wieder einen Zugang vermelden: Sofareiter Peter Praschl übernimmt zum August das Kultur-Ressort.
+++ Blogger, die Vorab-Veröffentlicher Christiane Schulzki-Haddouti über schnelle Blogger und Journalisten.
+++ Freiheit im Netz Nichts im Netz ist ewig – auch die eigenen Bilder, Videos und Profile nicht. Erst recht nicht, wenn sie bei Flickr, YouTube und Co. liegen und vom Anbieter gelöscht werden können (via)
Die Spielemagazine haben auch schwer daran gearbeitet, sich ihr Grab zu schaufeln, indem sie seit den frühen Neunzigern kaum vom Standardaufbau eines Spielmagazins abgewichen sind und so komplett die Situation der Leser ignoriert, die sich lieber im Internet mindestens auf gleichem Niveau schneller – und gratis – informieren.
18.07.2008, 08:53 Uhr, #