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Alles Werbung, oder was?

Film ist Film, Werbung ist Werbung.
Bis jetzt zumindest.Denn Product Placement ist heute schon lange ein Millionenmarkt und nimmt nicht mehr nur Einfluß darauf, ob wir einen Volkswagen oder einen BMW in einem Film sehen.
Roland Kühl-v.Puttkamer setzt sich im Werbeblogger mit dem Thema kurz auseinander.

Kommentare

  1. Nach dem Punkt fehlt ein Abstand.

    Sincerely, mit Anstand,

    Wonderland

    Wonderland
    26.03.2008, 17:14 Uhr, #
  2. Meiner Meinung nach macht Product Placement Filme kaputt. Siehe Disturbia, Die Welle, oder auch Evolution (einziger Dauerwerbesedung).

    Was mir gerade noch einfällt: Bierwerbung fällt besonders auf. In Herr Lehmann und Die Welle wird nur Becks getrunken.

    Stefan
    26.03.2008, 17:47 Uhr, #
  3. @Stefan:

    Heutzutage meint jeder, der eine Vorratkammer hat, filminterne Werbung machen zu müssen. Es ist wie im Ausverkauf – es juckt einen auch dabei zu sein.

    Wonderland
    26.03.2008, 17:51 Uhr, #
  4. die sogenannte “schleichwerbung” ist doch schon lange ein sehr beliebtes werbemittel, ob nun im film fernsehn, radio oder in zeitschriften.

    Tony
    01.04.2008, 09:07 Uhr, #
  5. Also ich weiß nicht in wie weit man sich unterbewusst davon beeinflussen lässt welches Bier jetzt z.B. in einem Film getrunken wird…
    Kommet es mir eigentlich nur so vor oder hat diese Form der Werbung in letzter Zeit stark zugenommen, oder vielleicht achte ich nur verstärkt daruf?

    Nina
    14.04.2008, 14:56 Uhr, #
  6. Zwei Dinge die ich noch sagen wollte:

    Beeinflussung Bier: Dürfte ähnlich sein wie der Marlboro Cowboy. Idealisierung, Siegertyp. Wenn es nicht gerade ein Junkiefilm ist dürfte es förderlich sein.

    Ich glaube bei Bier&Haushaltsgegenständen fällt es mehr auf, wie zum Beispiel die Schleichwerbung in James Bond mit den Autos.

    Stefan
    15.04.2008, 23:37 Uhr, #
  7. @stefan: glaube kaum, dass man das so rationalisieren kann, denn auch der aston martin erlebte eine deutliche image aufwertung nach seinem erfolgreichen bond streifen ;)

    Ilja
    16.04.2008, 17:46 Uhr, #
  8. Es ist doch so: am Ende vom Tage geht es um Werbewirkung. Wir Kunden stören uns aber an ungerichteter Werbung und haben Vermeidungsstrategien erlernt. Wir gehen in der TV-Pause auf die Toilette und im Web filtert unser Auge das Fullsize Banner im Header weg. Product Placement ist ein Versuch der Werbenden, uns Konsumenten zu erreichen – und das auch mit Recht. Schließlich zahlt Obi und Co eine Stange Geld für die Werbung. Diese nimmt dann eine Pro7 und bestreitet damit sein Programm, das wir dann wieder dankend annehmen.
    Lösung: Wir akzeptieren Paid Content. Tun wir das? Hand aufs Herz…
    Ich würde mich mal interessieren, ob folgendes funktioniert: Focus bringt ein Focus no-ad auf den MArkt. 100 Seiten Inhalt, keine Werbung. Preis 5 Euro. Kaufen wir das dann eher? Wenn wir ehrlich sind, nein. Und so lange wir das hase Igel Spiel andauern zwischen Werbeformen, die in unser Hirn wollen und uns, die wir uns davor schützen wollen.

    haewel
    17.04.2008, 15:18 Uhr, #

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Autor Thomas Gigold

Datum 26.03.2008, 14:32

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